schluckauf

hmmm.... blogger hatte den lieben langen tag schluckauf. und jetzt ist mein letzter post verschwunden. hier also noch mal. nur leider sind eure schönen kommentare futsch.


ich träume davon die wirklichkeit zu sehen. frisch. pur. absichtslos. und deshalb übe ich das sehen. ständig. und immer wieder neu. ich befreie mich und stelle mich dem ganzen. denn die vielfalt und die einheit sind nicht voneinander getrennt. ich staune. wenn die logik unter ihrem eigenen gewicht zusammenbricht. meine wirklichkeitsmodelle sich auflösen. und zurück bleibt die wirklichkeit. so wie sie ist. unverblendet. bevor ich versuche etwas aus ihr zu machen. im hier und jetzt. wenn ich wirklich sehe. bin ich völlig frei. sich selbst finden und neu entdecken ist schön. alles ist da. immer wieder neu. in jedem augenblick.

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ich mag: ich habe einen traum - eine serie des zeit magazin

4 Kommentare:

  1. Liebstes Bambi,
    ich erblicke das Abbild Deines schönen Gesichts, versinke in Deinem Text.
    Die Wirklichkeit sehen... in tiefer Meditation. Viele Praktiken des Gewahrwerdens sind möglich. Und: völlig überraschend reisst manchmal im Alltag der Vorhang auf: und auf einmal ist alles still, einen Moment lang, wie bewegungslos... oder eben sehr, sehr langsam. Menschen, Autoverkehr... es geht ein Hauch, nur das Rauschen der Blätter im Baum ist zu sehen, hören, spüren. Ich stehe da, staunend, bewundernd - dann blicke ich mich um, Zeugen erhoffend, teilen wollend, doch keiner zeigt sich beeindruckt. War es nur meine, meine eigene Wirklichkeit?

    Ich finde Deinen Text so schön. Magst Du ihn nicht noch in die englische Sprache übersetzten? Und: die wöchentliche Drawing Challenge hat morgen das Thema: Dream/Traum...

    Ich mache mich jetzt auf meine KUTSUSHITA...das PLakat ist da, wirklich. Im wahrsten Sinn.

    Alles Liebe,
    rosy Ariane.

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  2. ♥...no words...

    kuss
    eni

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  3. liebe ariane.
    danke für deine schönen worte. ich freue mich immer sehr über unsere austäusche.
    die eigene wirklichkeit gibt es nicht. es gibt nicht das hier drin und das da draußen. aber wir sind überzeugt davon. leben wie hinter einem vorhang. in unseren vorstellungen und wirklichkeitsmodellen. trübes wasser sagen die buddhisten. es gibt nur die eine wirklichkeit. aber wir schauen nicht hin. wir haben es verlernt. dabei ist sie immer da. die wirklichkeit. aber. ich weiß auch nur, dass ich nichts weiß. und jetzt schau ich mal in deiner rosigen burg vorbei...

    und das mit dem englisch nehme ich als anregung mit...

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  4. schöner text... tolles bild von einer schönen frau!

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