Bambi kann beißen
moment.poesie oder kleine einzelheiten aus dem lebendigen ganzen herausgepickt
antwerpen
sechsundzwanzig grad celcius.
und 1 2 3 wundervoll entspannte tage in antwerpen.
musik in den ohren. lovely style in den augen.
kunst. lebenskunst. inspiration.
und ganz viel herz. überall.
lieblingsgetränk. kriek. cherry beer.
und dann wollten wir noch meer.
wellenrauschen. warmer sand.
weggeträumt. und nixen geküsst.
muscheln auf meinem schreibtisch im büro
flüstern von 1 2 3 wundervoll entspannten tagen.
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antwerpen streetstyle
antwerp fashion observer
peter paul rubens
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rich
rich
acrylics, gesso, wax crayon 24 x 30 cm
bestandsaufnahme: wo nehme ich bei mir reichtum und fülle wahr? wo sehe ich mangel? was lehne ich ab? was lasse ich zu? wo hafte ich an? und wo stehe ich mir selbst im weg? ist mein blickwinkel weit oder zu eng?
verändere ich die dinge, wenn ich meine sicht verändere? ja!
und der geheimnisvolle könig hilft mir dabei.
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wahrlich:
wer genügen kennt am genügenden,
wird ständig genug haben.
lao-tse
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die samenhüterin
acrylics, wax crayon 24 x 30 cm
(für eine größere ansicht > foto.klick!)
(für eine größere ansicht > foto.klick!)
die dunklen und hellen stunden halten sich noch in der waage. aber die dunkelheit ist es, die zunimmt. umkehrzeit. schwinge mich langsam ein. orientierung nach innen.
betrachte und sortiere meine persönliche ernte. das beste wird mein saatgut im kommenden frühjahr sein. ich werde es hüten. und erkenne an, was nicht zur reife gekommen ist. erlaube mir den herbst auf der seele.
und feiern möchte ich. und teilen. in meinem kreis.
und hier. auf meine ART. mit pinsel und farben. für einen augen.blick.
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herbst-tagundnachtgleiche
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altweibersommer
go your own way
acrylics, gesso 24 x 30 cm
hab mir übers jahr ein netz gewebt. es glitzert und funkelt. silberfädengespinst. warm wird es mich einhüllen und von der sommerkraft flüstern. in der winterzeit.
ich danke der fülle.
heute abend wird es kürbissuppe geben. goldgelb leuchtend. in unserer mitte.
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altweibersommer
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blind date
"lade jemand gefährlichen zum tee ein" schreibt joseph beuys in "how to be an artist". und meinte wohl, lass dich auf das unbekannte ein.
barbara und ich waren mutig und neugierig genug. und vielleicht auch irgendwie vertraut genug, uns auf dieses experiment einzulassen. mal hinter dem virtuellen vorhang hervortreten. sich im lebendigen ganzen treffen.
es erstaunte und irgendwie doch wieder nicht, dass es sich dann auch wirklich vertraut und leicht und selbstverständlich anfühlte.
wirklich schöner tag. danke für den tipp herr beuys!
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secondkleid
weibsbilder
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