alles neu macht der mai

 
 

zumindest ein klein bisschen neu. verabschiedung von matrioschka. fliegenpilz und co.

nadelmalerei in schwarz + weiß.

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in der aktuellen geo über die wissenschaft vom glücklichen ich gelesen.

"die meisten menschen betrachten das leben als eine einzige auf- und absteigende kurve: auf wachstum, aufschwung, reife folgen unweigerlich verfall, verlust, siechtum. [...] ein anderes bild, dass der wirklichkeit näher kommt: ein stein der ins wasser fällt. er wirft wellen, die sich in ringen ausbreiten. jede neue welle zieht einen weiteren kreis um den stein - und schwingt doch stets in einem rhythmus mit den anderen ringen. ausdehnung statt niedergang, bewegung statt stagnation."






3 Kommentare:

  1. Your home looks so lovely! Very cozy and natural, I love it.

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  2. Gefällt mir gut, was Geo da schreibt! Ich selber empfinde das Leben auch nicht als ein großes Auf und Ab, sondern eher ein stetiges Auf und Ab.
    Tolle Nadelmalerei! Veränderung, besonders die selbst hergeführte, mag ich auch sehr gerne!

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  3. Die Geo-Version ist weitaus tröstlicher und lyrischer, als schnöder Verfall, gefällt mir auch viel besser und die Waldeslust am und auf dem Buffetschrank ist auch sehr schön.

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