die rote



[...] sie ist wunderbar schlagfertig, und zwar nicht bemüht, sondern unvermutet und unangestrengt [...] aber es gibt auch die andere seite, ihre nachtseite, wie sie selbst sagte [...]

uwe timm "rot"
 



im kaufladen. {verkauft}

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winter-spezial: bei kauf gibt es ein poesiefoto geschenkt dazu.

wintersale



kleines bild aus der serie the glance into the mirror im kaufladen. {verkauft}

winter-spezial: bei kauf gibt es ein poesiefoto geschenkt dazu.


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winterkrimi


 eiskalt. schaudernd. gänsehaut.
nebulös. dunkel. still.





 
 gegen die winterkälte. überlange pulswärmer.
alpaka. nebelgrau.



  jetzt kann er kommen. der winter.



gestrickt: am wochenende.
fotografiert: im keller.
inspiration: zeit literatur krimi-spezial n° 45 - novemer 2010



und lulu. danke von ❤en für den award.

baumgedanken



baumgedanken im schnee
traurig und still
aber aufrecht


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vasalisa

es war einmal und war auch nicht ...






vasalisa, die weise. ein altes russisches märchen über die kostbare gabe der intuition.


die wolfsfrau clarissa p. estés


im kaufladen{verkauft}

shopupdate



im kaufladen {verkauft}

wintergeäst





kahle schwarze äste berühren
frostklare wolken


storyteller "winter". demnächst in meinem shop.

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rot

 


die dialektische farbe unter den farben,
die in sich diese ambivalenz trägt,
sie verbietet und lädt ein.





schwarz und weiß



schwarz ist so eindeutig wie weiß.
das weiß trägt alle farben in sich, 
das schwarz löscht sie aus.

"rot" uwe timm

open nest

zum dritten mal das nest geöffnet. 
diesmal. in haus und hof der freundin.
mit vielen gastausstellern gezaubert und verzaubert.

mein reich war der klitzekleine schweinestall.
aus einer zeit, als noch keiner an massentierhaltung dachte.
und. jedes tier einen namen hatte.
kann sagen: hab mich dort sauwohl gefühlt. 

  


die fotos vermögen die besondere stimmung nicht einzufangen.
der kleine karge raum. mit seinen kühlen wänden. 
über einhundertjährig im kerzenschein.

die augen der betrachter haben meine bilder zum leuchten gebracht.
und ich zehre wohl eine winterweile von der geschenkten freude.
jetzt ist zeit. zum ausruhen und besinnen. voller dankbarkeit.



tage fallen wie blätter






um die großstadt sinkt die welt in schlaf.
felder gilben, wälder ächzen überall.
wie blätter fallen draußen alle tage
vom zeitwind weggeweht.

gerrit engelke (1890-1918)


die vergangenen tage sind wir unsere wege gegangen.
ich hab viel für die kommende ausstellung getan.
und es gibt weiter noch sehr viel zu tun.
freu mich auf den einen tag und die zeit danach.
dann roll ich mich ein und sammle kräfte.

wünsche allen lesern (auch den stillen) eine ruhige woche.