um die großstadt sinkt die welt in schlaf.
felder gilben, wälder ächzen überall.
wie blätter fallen draußen alle tage
vom zeitwind weggeweht.
gerrit engelke (1890-1918)
die vergangenen tage sind wir unsere wege gegangen.
ich hab viel für die kommende ausstellung getan.
und es gibt weiter noch sehr viel zu tun.
freu mich auf den einen tag und die zeit danach.
dann roll ich mich ein und sammle kräfte.
wünsche allen lesern (auch den stillen) eine ruhige woche.
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